Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe widmet sich den beiden digitalen Apotheken-Apps für den österreichischen Markt: ApoScout und ApoApp. Beide verfolgen ein ähnliches Ziel – mehr Transparenz bei Arzneimittelverfügbarkeiten ebenso wie eine stärkere digitale Sichtbarkeit der Vor-Ort-Apotheken. PharmaTime stellt daher die Konzepte, Funktionen und Entwicklungsansätze beider Lösungen strukturiert gegenüber und macht Unterschiede in Zugang, Informationsaufbereitung und strategischer Ausrichtung sichtbar.
Ergänzend beleuchtet der Schwerpunkt zentrale Fragen rund um Datenverwendung, Datenschutz und Governance sowie die ökonomischen und rechtlichen Implikationen für Apotheken. Einschätzungen eines Gesundheitsökonomen sowie juristische Analysen ordnen Chancen und Risiken ein. Der Schwerpunkt bietet somit eine fundierte Grundlage für eine informierte Auseinandersetzung mit der zunehmenden Digitalisierung der Arzneimittelversorgung in Österreich.
Die Schwerpunkt-Themen im Überblick:
- Editorial: Zwei Apps, ein Thema – und die Frage der Einordnung
von Mag. Christoph Jakesz - ApoScout & ApoApp: Zwei Zugänge zur digitalen Arzeimittelsuche
von Mag. Christoph Jakesz - Dr. Thomas Czypionka: Die Gesundheitsökonomie hinter Apotheken-Apps
von Dr. Stefan Galoppi - ApoScout & ApoApp: Was passiert mit den Daten?
- Stellungnahme der Apothekerkammer: ApoApp
von Österreichische Apothekerkammer - Von Datenschutz bis Haftung: Apotheken-Apps und ihre rechtlichen Tücken
von Annemarie Reinböck
Weitere Themen Highlights der Ausgabe:
➡ Pharma & Beyond: Ende des Implantats? Nachwachsende Zähne dank USAG-1
(Mag.pharm. Dr. Julia Moesslacher)
➡ Früherkennung: Prävention – von Kindesbeinen an
(Wolfgang Wagner)
➡ Zukunft Offizin: Mehr Personal löst wenig, klare Rollen viel
(Mag. Thomas O. Uitz, MBA PhD)
➡ F&E-Ausgaben: Aufräumen und Aufkaufen
(Wolfgang Wagner)
u.v.m.
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