Nach 16 Jahren übergibt Mag.pharm. Johannes Müller die Funktion des PKA-Beauftragten in Kärnten an Mag.pharm. Sebastian Blaschitz. Der erfahrene Pharmazeut bringt bereits umfassende Expertise in der Nachwuchsförderung mit.
In Kärnten kommt es zu einem personellen Wechsel in einer zentralen Funktion für Pharmazeutisch-kaufmännische Assistentinnen und Assistenten (PKAs). Mag.pharm. Johannes Müller hat seine Funktion als PKA-Beauftragter nach 16 Jahren abgegeben. In dieser Zeit hat er die Entwicklung des Berufsbildes in der Region wesentlich mitgestaltet und geprägt.
Auch künftig bleibt Müller der Ausbildung verbunden. Er ist weiterhin als Prüfer bei Lehrabschlussprüfungen tätig und unterstützt damit die Qualitätssicherung in der Ausbildung des PKA-Nachwuchses.
Nachfolger mit Wettbewerbserfahrung
Die Aufgaben wurden kurz vor Ostern an Mag.pharm. Sebastian Blaschitz übergeben. Er übernimmt damit zentrale Funktionen in der Betreuung und Förderung von PKAs seitens des Österreichischen Apothekerverbands, etwa im Rahmen von Lehrlingswettbewerben.
Blaschitz bringt dafür bereits umfangreiche Erfahrung mit: Bei den EuroSkills 2021 war er als Experte im Einsatz. Dort bereitete er unter anderem eine Teilnehmerin auf den internationalen Wettbewerb vor und war auch in die Bewertung eingebunden. Diese Tätigkeit unterstreicht seine Erfahrung im Umgang mit Nachwuchstalenten.
Fokus auf Arbeitsklima und Engagement
Neben seiner fachlichen Qualifikation werden Blaschitz vor allem persönliche Eigenschaften zugeschrieben, die für die neue Funktion relevant sind. Dazu zählen Verlässlichkeit, Ruhe und ein ausgeprägtes Engagement für die Anliegen der PKAs.
Inhaltlich setzt er einen klaren Schwerpunkt: Für ihn steht ein positives Arbeitsumfeld im Mittelpunkt. Ein konstruktives und motivierendes Miteinander soll die Basis für erfolgreiche Ausbildung und Berufsausübung bilden.
Kontinuität und neue Impulse
Mit dem Wechsel ist einerseits Kontinuität gesichert, da Müller weiterhin als Prüfer aktiv bleibt. Andererseits eröffnen sich durch Blaschitz neue Impulse, insbesondere in der Nachwuchsförderung und bei Wettbewerbsformaten.
In einer Aussendung würdigt der Österreichische Apothekerverband das langjährige Engagement von Müller und verbindet den Führungswechsel mit Erwartungen an eine weiterhin starke Entwicklung des PKA-Berufs in Kärnten.




